Im Gespräch
Ihre Fragen –
Meine Antworten
Für wen ist eine Autobiografie geeignet?
Für alle, die ihre Lebensgeschichte festhalten möchten, ob für sich selbst, für die Familie oder für einen größeren Leserkreis. Es braucht weder Schreiberfahrung noch ein besonderes Ereignis, sondern nur den Wunsch, die eigenen Erinnerungen zu bewahren und weiterzugeben.
Ist mein Leben interessant genug für eine Autobiografie?
Ja, ganz sicher. Ein Leben muss nicht spektakulär sein, um erzählenswert zu sein. Es sind die Menschen, die Zeit und die kleinen Details, die ein Buch lebendig machen: die Küche der Großmutter, die Straße der Kindheit, der Moment, in dem Sie Mut gebraucht haben. Für Ihre Familie und für Menschen mit ähnlichen Erfahrungen ist genau das oft kostbar.
Was ist der Unterschied zwischen Autobiografie, Memoiren und Familienchronik?
Eine Autobiografie erzählt Ihr ganzes Leben, meist von der Kindheit bis heute und in zeitlicher Reihenfolge. Memoiren greifen dagegen einen bestimmten Abschnitt oder ein Thema heraus, etwa Ihre Zeit im Beruf, eine Reise, eine Krankheit oder die Jahre nach dem Krieg. Sie sind persönlicher und erzählen stärker aus dem Blickwinkel dessen, was Sie bewegt hat. Eine Familienchronik stellt nicht Sie allein in den Mittelpunkt, sondern die Geschichte der Familie über mehrere Generationen, oft mit Stammbaum, Dokumenten und Fotos.
Im Alltag verschwimmen die Grenzen und Mischformen sind ganz normal. Sie müssen sich nicht vorab festlegen: Gemeinsam finden wir heraus, welche Form zu Ihrer Geschichte und Ihrem Wunsch passt.
Ich habe noch nichts geschrieben. Kann ich trotzdem anfangen?
Ja, und das ist für viele der ideale Startpunkt. Sie brauchen weder fertige Kapitel noch einen Plan. Oft reichen ein paar Stichpunkte, einzelne Erinnerungen, alte Fotos oder auch nur der Wunsch, die eigene Geschichte festzuhalten.
Wir beginnen im Gespräch: Ich stelle Fragen, Sie erzählen. Stück für Stück entsteht daraus Ihr Text. Wenn Sie lieber sprechen als schreiben, können Sie auch Sprachaufnahmen machen. Im unverbindlichen Erstgespräch überlegen wir gemeinsam, wie Ihr Einstieg aussehen kann.
Wie läuft unsere Zusammenarbeit ab?
Nach einem kostenlosen Erstgespräch, bei dem Sie mir von Ihrem Vorhaben erzählen und ich Ihnen Vorschläge zur Herangehensweise mache, erhalten Sie ein Angebot von mir über die zu erwartenden Kosten. Danach begleite ich Sie im Schreibprozess oder aber bearbeite Ihr Manuskript, vorerst ein paar Seiten zur Probe. Wenn Ihnen das Ergebnis zusagt, lektoriere ich den gesamten Text, stelle inhaltliche Fragen, mache Vorschläge zu Struktur und Stil, verfasse Kapitelüberschriften. Dann erhalten Sie den Text zurück und ergänzen, korrigieren, streichen. Danach erfolgt mein Korrektorat. Wenn der Text steht, unterstütze ich Sie gern bei der Auswahl von Fotos und Dokumenten, die ich im Text platziere und durch Bildunterschriften ergänze. Der Entwurf eines Covers und das Setzen der Buchseiten übernimmt dann eine Grafikerin oder ein Grafiker, die oder den ich gern vermittle.
Kann ich einzelne Leistungen buchen oder nur ein Paket?
Beides ist möglich. Sie können einzelne Leistungen wie Lektorat, Korrektorat, Strukturierung oder Fotomanagement getrennt buchen, zum Beispiel, wenn Sie Ihren Text bereits geschrieben haben und nur noch den Feinschliff brauchen. Wenn Sie sich eine Begleitung von der ersten Idee bis zum fertigen Manuskript wünschen, stelle ich Ihnen gern ein individuelles Gesamtpaket zusammen.
Was für Sie sinnvoll ist, hängt davon ab, wo Sie gerade stehen und wie viel Unterstützung Sie sich wünschen. Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir das gemeinsam und Sie erhalten ein Angebot, das genau zu Ihrem Vorhaben passt.
Bieten Sie Gutscheine an?
Ja. Vielleicht kennen Sie jemanden, der oft aus seinem Leben erzählt, bereits etwas aufgeschrieben oder gar ein Manuskript fertiggestellt hat – dann wäre ein Gutschein, um seine Lebenserinnerungen in ein Buch zu bringen, ein passendes Geschenk. Manchmal braucht es nur ein bisschen Anschub, um ein Buchprojekt voranzubringen. Nutzen Sie hierfür meinen Gutschein, um einem Familienmitglied, dem Partner oder einer Freundin Ihr Interesse zu zeigen. Er umfasst die Erstberatung, 10 Seiten Lektorat, 2 Stunden Fotosichtung, ein Notizbuch und einen gestalteten Gutschein. Beides schicke ich Ihnen zu, damit Sie es direkt überreichen können.
Arbeiten Sie auch mit Menschen, die nicht in Ihrer Nähe wohnen?
Ja, die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut auch über Entfernung. Vieles läuft ohnehin schriftlich oder im Gespräch: Wir telefonieren oder sehen uns per Videogespräch. Texte, Notizen und Fotos tauschen wir per Mail oder über einen sicheren Online-Speicher aus. Auch Sprachnachrichten sind möglich, wenn Sie lieber erzählen als tippen.
Ob Sie in einer anderen Stadt, einem anderen Land oder auf einem anderen Kontinent leben, spielt dabei kaum eine Rolle. Wenn Sie mit Computer und Internet nicht so vertraut sind, ist das ebenfalls kein Hindernis: Ich erkläre Ihnen gern Schritt für Schritt, wie ein Videogespräch oder das Versenden von Dateien funktioniert. Notfalls klappt es auch per Telefon und Post.
Wenn Sie möchten, können wir zusätzlich ein persönliches Treffen vereinbaren, zum Beispiel für ein längeres Gespräch oder die gemeinsame Fotoauswahl.
Schreiben Sie meinen Text für mich?
Nein. Ich verstehe mich nicht als Ghostwriterin, sondern als Begleiterin: Die Geschichte, die Erinnerungen und die Worte kommen von Ihnen. Ich höre zu, stelle Fragen, helfe beim Ordnen und gebe Ihrem Text bei Bedarf den sprachlichen Schliff, sodass er am Ende klingt, wie Sie erzählen würden.
Wenn Sie lieber erzählen als schreiben, vermittle ich Ihnen einen Autor oder eine Autorin, der oder die für Sie schreibt. Ihre Geschichten werden im Gespräch aufgenommen und in Textform gebracht. Auch dann entscheiden Sie, was bleibt, was sich ändert und was ungesagt bleiben darf. Es ist und bleibt Ihr Buch.
Was ist der Unterschied zwischen Korrektorat und Lektorat?
Das Korrektorat ist der letzte Feinschliff: Ich prüfe Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und einheitliche Schreibweisen, damit sich im fertigen Text keine Fehler mehr finden. Am Inhalt und am Stil ändert sich dabei nichts.
Das Lektorat geht tiefer. Hier schaue ich auf den Text als Ganzes: Ist er verständlich und stimmig aufgebaut? Gibt es Wiederholungen, Brüche oder Stellen, die sich besser lesen ließen? Ich mache Vorschläge zu Formulierungen und Stil, immer so, dass Ihre eigene Stimme erhalten bleibt. Die Entscheidung, was übernommen wird, liegt bei Ihnen.
Meist folgt das Korrektorat auf das Lektorat, denn erst wenn der Text inhaltlich steht, lohnt sich der letzte Schliff. Welche Leistung für Sie die richtige ist, klären wir gern im unverbindlichen Erstgespräch.
Arbeiten Sie auch mit handschriftlichen Aufzeichnungen oder Tonaufnahmen?
Ja. Handschriftliches lese ich ein, Tonaufnahmen lasse ich transkribieren. Die Ergebnisse gleiche ich mit den Originalen ab.
Wie oft und auf welchem Wege tauschen wir uns aus?
Das richtet sich ganz nach Ihnen. Viele treffen sich gern in regelmäßigen Abständen, etwa alle zwei bis vier Wochen, persönlich oder per Telefon bzw. Videogespräch. Zwischendurch schicken Sie mir Texte, Notizen oder Fotos per Mail und ich melde mich mit Rückfragen und Anmerkungen.
Wenn Sie lieber im direkten Gespräch erzählen, ist das ebenso möglich wie ein überwiegend schriftlicher Austausch. Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen und Ihr eigenes Tempo finden. Wir legen im Erstgespräch gemeinsam fest, was für Sie am besten passt, und können den Rhythmus jederzeit anpassen.
Was, wenn ich Erinnerungslücken habe oder mir bei Fakten unsicher bin?
Das ist völlig normal, denn niemand erinnert sich an alles. Erinnerungen verblassen, vermischen sich oder tauchen erst nach und nach wieder auf. Eine Autobiografie muss kein lückenloser Tatsachenbericht sein, sondern erzählt Ihr Leben so, wie Sie es erlebt haben und sich daran erinnern – aus dem Hier und Jetzt.
Wo Sie sich bei Jahreszahlen, Namen oder Orten unsicher sind, helfen oft alte Fotos, Briefe, Urkunden, Kalender oder Gespräche mit Angehörigen und Freunden. Ich stelle Ihnen gezielte Fragen, die Erinnerungen wachrufen können, und markiere im Text, was noch zu klären ist. Manches lässt sich auf diese Weise ergänzen, manches formulieren wir bewusst offen, etwa mit »Ich glaube, es war im Sommer 1956…
Wenn es um Fakten geht, die sich leicht prüfen lassen, etwa historische Daten, schaue ich sie nach. Bei Erinnerungen, die sich nicht klären lassen, gilt: Eine Lücke ist kein Fehler. Sie gehört zu einem erzählten Leben dazu.
Wie gehen Sie mit vertraulichen oder belastenden Erinnerungen um?
Mit Respekt, Ruhe und Verschwiegenheit. Alles, was Sie mir anvertrauen, bleibt bei mir. Texte, Aufnahmen und Fotos gebe ich selbstverständlich nicht weiter.
Gerade schwere Erinnerungen, etwa an Verlust, Krankheit, Krieg oder Konflikte in der Familie, gehören oft zu einem Leben dazu. Sie bestimmen, wie viel Raum sie im Buch bekommen: Manches wird ausführlich erzählt, anderes nur angedeutet, manches bleibt bewusst ungeschrieben. Niemand drängt Sie, über etwas zu sprechen, wofür Sie noch nicht bereit sind. Wir können uns jederzeit Zeit lassen oder ein Kapitel zunächst beiseitelegen.
Ich höre zu, ohne zu urteilen, und helfe dabei, Worte zu finden, die Ihnen gerecht werden. Eine Therapie kann und will ich nicht ersetzen. Wenn Erinnerungen sehr belasten, ist es sinnvoll, sich zusätzlich professionelle Unterstützung zu holen.
Soll ich chronologisch erzählen oder gibt es andere Möglichkeiten?
Beides ist möglich, es gibt kein Richtig oder Falsch. Die chronologische Erzählweise, von der Kindheit bis heute, ist die häufigste, denn sie ist leicht zu schreiben und für Leserinnen und Leser gut nachvollziehbar. Sie eignet sich besonders, wenn Sie Ihr ganzes Leben festhalten möchten.
Daneben gibt es viele andere Wege. Sie können nach Themen erzählen, etwa Familie, Beruf, Reisen oder Freundschaften. Sie können mit einem Schlüsselmoment einsetzen und von dort aus zurück- und vorausblicken. Oder Sie schreiben in kurzen Episoden, die einzeln stehen können, etwa Geschichten rund um Orte, Menschen oder Gegenstände, die Ihnen wichtig sind. Auch Mischformen funktionieren gut, zum Beispiel ein chronologisches Gerüst mit eingestreuten Themenkapiteln. Auch anhand von Fotos, die im Buch zur Abbildung kommen, lassen sich Geschichten erzählen.
Welche Form passt, zeigt sich oft erst im Schreibprozess: Manchmal drängt sich eine Geschichte vor, manchmal ordnet sich das Material von selbst. Hier unterstütze ich Sie mit der Strukturierung, probiere verschiedene Gliederungen mit Ihnen aus und Sie entscheiden, was sich für Sie stimmig anfühlt.
Wie finde ich einen Anfang und den ersten Satz?
Der beste Anfang ist selten der älteste Moment Ihres Lebens. Sie müssen nicht bei Geburt und Eltern beginnen, auch wenn das ein möglicher Weg ist. Fesselnd wird ein Einstieg, wenn er Neugier weckt und Leserinnen und Leser sofort mitten ins Geschehen holt.
Dafür gibt es ein paar bewährte Möglichkeiten. Sie können mit einer Szene beginnen, etwa dem Tag, an dem sich alles verändert hat, oder einem Moment, an den Sie sich besonders lebhaft erinnern. Auch ein Ort, ein Geruch, ein Gegenstand oder ein Foto eignet sich gut als Tor in die Vergangenheit: die Küche der Großmutter, der Koffer auf dem Dachboden, das Geräusch der Haustür. Manche beginnen mit einem Satz, der überrascht oder eine Frage aufwirft, und erzählen dann, wie es dazu kam.
Wichtig ist, dass der Anfang zu Ihnen und Ihrer Geschichte passt, nicht, dass er besonders literarisch klingt. Sie müssen ihn nicht gleich zu Beginn finden: Viele schreiben den ersten Absatz oder den einführenden Prolog erst am Ende, wenn sie wissen, wohin die Reise geführt hat.
Wenn Sie nicht weiterkommen, probieren wir gemeinsam verschiedene Einstiege aus. Oft zeigt sich beim Erzählen im Gespräch von selbst, welcher Satz der richtige ist.
Wie lang sollte eine Autobiografie sein?
Eine feste Vorgabe gibt es nicht, die Länge richtet sich nach Ihrer Geschichte und Ihrem Ziel. Ein persönliches Familienbuch kann schon mit 50 bis 100 Seiten rund und vollständig sein. Eine ausführlichere Lebensgeschichte umfasst häufig 200 bis 300 Seiten, Fotos nicht mitgerechnet.
Wichtiger als die Seitenzahl ist, dass das Buch gut zu lesen ist und das erzählt, was Ihnen wichtig ist. Manchmal ist weniger mehr: Lieber wenige Geschichten, die berühren, als viele, die sich verlieren. Gemeinsam finden wir den Umfang, der zu Ihnen passt.
Wie lange dauert es, seine Autobiografie zu schreiben?
Das hängt davon ab, wie umfangreich das Buch werden soll und wie viel Zeit Sie sich nehmen möchten. Als grobe Orientierung: Ein kürzeres Familienbuch lässt sich oft in sechs bis neun Monaten verwirklichen, bei einer ausführlicheren Lebensgeschichte sollten Sie eher mit zwölf bis achtzehn Monaten rechnen.
Dabei spielen mehrere Dinge eine Rolle: ob Sie schon Texte, Notizen oder Fotos haben oder ganz am Anfang stehen, wie oft Sie schreiben oder erzählen mögen und wie viel Zeit für Überarbeitung und Fotoauswahl eingeplant wird. Ein Buch braucht auch Pausen, denn Erinnerungen kommen oft erst nach und nach.
Sie bestimmen das Tempo. Wenn das Buch zu einem bestimmten Anlass fertig sein soll, etwa zu einem runden Geburtstag oder einem Jubiläum, melden Sie sich am besten frühzeitig, dann planen wir rückwärts vom Wunschtermin.
Welche Fotos eignen sich für ein Buch?
Fast jedes Foto, das Ihnen etwas bedeutet, kann ins Buch. Es muss nicht perfekt sein: Auch unscharfe, vergilbte oder eingerissene Bilder erzählen etwas und gerade alte Aufnahmen haben oft ihren eigenen Charme. Wichtig ist vor allem, dass das Foto zur Geschichte passt.
Für den Druck ist die Auflösung entscheidend. Als Faustregel gilt: Ein Bild sollte in der gedruckten Größe etwa 300 dpi haben. Bei Fotos vom Smartphone oder von der Digitalkamera reicht meist die Originaldatei in voller Größe. Bitte schicken Sie diese möglichst direkt und nicht über Messenger-Dienste wie WhatsApp, da dabei die Qualität stark reduziert wird. Papierfotos sollten mit mindestens 300 dpi, besser 600 dpi gescannt werden, am besten als TIFF oder JPG in höchster Qualität.
Haben Sie nur kleine Dateien oder Papierabzüge, ist das kein Problem: Gemeinsam schauen wir, was sich verwenden lässt, und für das Digitalisieren finden wir eine Lösung. Bewahren Sie Originale bitte gut auf und geben Sie Papierfotos nur dann aus der Hand, wenn Sie das möchten.
Helfen Sie bei Bildunterschriften und beim Zuordnen von Personen und Jahreszahlen?
Ja, das gehört zum Fotomanagement. Ein Foto wird erst durch seine Geschichte lebendig. Oft weiß in der Familie nur noch eine Person, wer da neben Ihnen steht oder aus welchem Sommer die Aufnahme stammt. Das lässt sich retten, solange man noch fragen kann.
Ich gehe die Fotos gemeinsam mit Ihnen durch, notiere, wer abgebildet ist, wann und wo das Bild entstanden ist und was dazu erzählenswert ist. Bei Unsicherheiten helfen Rückfragen an Angehörige, Hinweise auf der Rückseite, Kleidung, Autos oder Gebäude als Anhaltspunkte. Wo sich etwas nicht klären lässt, schreiben wir ehrlich »um 1965« oder »vermutlich in Hamburg«.
Aus diesen Angaben formuliere ich Bildunterschriften, die zum Ton Ihres Buches passen: mal sachlich und knapp, mal mit einem Augenzwinkern. Außerdem führe ich eine Übersicht, damit jedes Bild am Ende der passenden Stelle im Text zugeordnet ist.
Tipp: Schreiben Sie schon vorab mit Bleistift leicht auf die Rückseite oder in eine Liste, was Sie zu den Fotos wissen. Das spart später viel Zeit.
Wie berechnen Sie: nach Normseite, Stunden oder pauschal?
Für die Beratung und die Schreibbegleitung rechne ich ein Stundenhonorar ab, für das Lektorat und das Korrektorat gibt es Seitenpreise, die sich auf eine standardisierte Normseite beziehen. Meine aktuellen Preise finden Sie auf der Portfolio-Unterseite.
Wie sind die Zahlungsbedingungen?
Sie zahlen nicht einen Gesamtbetrag, sondern ich rechne – Bezug nehmend auf mein vorab erstelltes Angebot – die einzelnen Arbeitsschritte ab. Sie erhalten eine Rechnung mit einem Zahlungsziel von 14 Tagen. Gern können wir vorab ein bestimmtes Budget vereinbaren.
Was passiert, wenn ich die Zusammenarbeit abbrechen möchte?
Das ist jederzeit möglich und Sie müssen sich dafür nicht rechtfertigen. Manchmal ändern sich Lebensumstände, oder ein Projekt fühlt sich zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr richtig an. Sagen Sie mir einfach Bescheid, dann besprechen wir in Ruhe, wie wir verbleiben.
Abgerechnet werden die Leistungen, die bis dahin erbracht wurden. Alles, was bereits entstanden ist, Texte, Notizen und Aufnahmen, bekommen Sie selbstverständlich zurück und können später damit weiterarbeiten, allein oder mit mir. Eine Pause ist ebenfalls möglich, wenn Sie das Projekt nicht ganz beenden, sondern nur unterbrechen möchten.